• www.flickr.com
    Dies ist ein Flickr Modul mit öffentlichen Fotos und Videos von Jahrbuch der Werbung. Ihr eigenes Modul können Sie hier erstellen.
Chronik
Übersicht

Geschichte des Jahrbuchs der Werbung

2009 Die Onlineversion des Jahrbuchs der Werbung geht im Juni online. Es entsteht eine umfassende Onlinebibliothek des Jahrbuchs der Werbung und damit der Werbung im deutschsprachigen Raum. Kompakt, einfach, benutzerfreundlich und in Inhalt und Umfang die erste ihrer Art. Die Onlineversion ist kostenfrei und wird begleitend zum Jahrbuch veröffentlicht. Zurückliegende Bände werden sukzessive der Bibliothek hinzugefügt. Kommende Bände werden nach dem Erscheinen des Jahrbuches online eingestellt.

Auch der Wettbewerb des Jahrbuchs der Werbung erfährt zahlreiche Neuerungen. Das Megaphon für die Agentur des Jahres wird zum ersten Mal vergeben. Es werden neue Mitglieder für die Jury benannt, das Auswahlverfahren wird optimiert und das Punktesystem wird überarbeitet und ergänzt. Zudem wird weiter in die Nachwuchsförderung investiert und das Jahrbuch der Werbung ist zum ersten Mal unter den Sponsoren des Werbekongress, der größten Nachwuchsveranstaltung der Kommunikationsbranche im deutschsprachigen Raum.

2008 Das Jahrbuch der Werbung wird 45 und präsentiert sich in einem neuen Look. Im Jubiläumsjahr wird das Standardwerk für besondere branchenspezifische Werbung einem umfassenden Relaunch unterzogen.
Der Hauptpreis, das Megaphon, spiegelt sich im neu kreierten Logo wider. Ebenfalls neu ist das Innen-Layout, das mehr Möglichkeiten für die Abbildung von facettenreichen Kampagnen bietet.

2005 Die Website des Jahrbuchs der Werbung erhält ein neues Gewand. Darüber hinaus findet zukünftig unter www.jdw.de die Anmeldung für den Wettbewerb komplett online statt. Der User kann zusätzlich im Teilnehmerbereich nach allen aufgenommenen Arbeiten, Agenturen und Kunden suchen. In den nächsten Jahren wird diese Rubrik zu einem umfangreichen Teilnehmerarchiv weiter ausgebaut. TV/Kino- und Hörfunk-Spots sind online abrufbar. Der ausführliche Pressebereich stellt alle Pressemitteilungen des aktuellen Wettbewerbs zur Verfügung und bietet weitere Downloadmöglichkeiten an.

2004
Nach sechs Jahren kehrt der Ullstein Verlag zu seinen Wurzeln nach Berlin zurück. Die Redaktion des Jahrbuchs der Werbung hat seitdem ihren Sitz in der Friedrichstraße 126, im ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, das nach den Plänen des Stararchitekten David Chipperfield saniert wurde.


2003 Der schwedische Medienkonzern Bonnier erwirbt mit dem Kauf der Ullstein Buchverlage auch den Econ Verlag.

2001 Relaunch der Website www.jdw.de. Seit 2003 können alle Funk- und TV-Spots online abgerufen werden.

1998 Axel Springer erwirbt die Mehrheit am Verlagshaus Goethestraße, das zusammen mit den Springer Buchverlagen Ullstein und Propyläen unter dem Namen Econ Ullstein List firmiert. 

1997 Fusion von Econ und dem List Verlag zum Verlagshaus Goethestraße.

1994 Peter Strahlendorf wird Mitherausgeber und behält seine Funktion als Chefredakteur bei.
Stardesigner Ron Arad entwirft für die Preisträger der Kampagnen des Jahres das silberne Megaphon. Dieses wird erstmalig beim Wettbewerb des Jahrbuchs der Werbung 1993 vergeben. Das erste Sieger-Megaphon erhielt damals die Toyota-Corolla-TV-Kampagne von BMZ aus Düsseldorf, das zweite Sieger-Megaphon ging an die Lübzer-Pils-Kampagne von Lintas:Hamburg und mit dem dritten Sieger-Megaphon wurde die Jubiläumskampagne „100 Jahre Phoenix Kunstdruckpapier Scheufelen“ ausgezeichnet.

Die Spots des Jahrbuchs der Werbung sind zusätzlich auf Video erhältlich. Von 2000 bis 2003 wird die Videokassette durch eine CD-ROM ersetzt.

Erstmals wird eine Jury berufen, der die Herausgeber, der Chefredakteur sowie unabhängige Experten angehören.

1991 Peter Strahlendorf wird Chefredakteur.

1991 Dr. Helmut Thoma und Willi Schalk steigen als Herausgeber ein.

Jürgen Jeske gibt sein Amt als Mitherausgeber wieder auf, um sich intensiver seiner Herausgebertätigkeit bei der FAZ zu widmen.

Die beiden Gründungsherausgeber Prof. Eckhard Neumann und Prof. Wolfgang Sprang geben ihr Amt altersbedingt ab.

Das Jahrbuch der Werbung wird einem kompletten redaktionellen und optischen Relaunch unterzogen. Aufgrund der großen Anzahl von Einsendungen werden im Jahrbuch der Werbung 1992 die veröffentlichten Kampagnen in Bereiche eingeteilt. Zusätzlich zu den Kampagnen des Jahres wählt die Jury seither auch Branchen- und Bereichssieger.

1991 Das Jahrbuch der Werbung 1992 schreibt erstmals einen Newcomer-Wettbewerb aus. Newcomer-Agentur des Jahres 1991 wurde die Werbeagentur Tostmann, Domann, Holzwarth GmbH.

1989 Zum 25-jährigen Jubiläum erscheint das Jahrbuch der Werbung in zwei Bänden.

1988 Erstmalig prämiert das Jahrbuch der Werbung die Kampagnen des Jahres. Zu den Siegern gehören die Kitekat-Kampagne und die Tetrapak-Kampagne von Scholz & Friends sowie die Citröen-Kampagne von RSCG Butter, Rang GmbH (JdW 1989).

1986 Jürgen Jeske (Mitherausgeber der FAZ) begleitet für die nächsten sechs Jahre als Mitherausgeber das Jahrbuch der Werbung.

1976 Prof. Walter Scheele nimmt seine Arbeit als Mitherausgeber auf (bis 1986).


1975 Erweiterung um Werbung aus Österreich und der Schweiz.

1968 Das Jahrbuch der Werbung erscheint bis 1970 in Zusammenarbeit mit dem Art Directors Club (ADC).

1967 Dr. Klaus Hattemer ist bis 1976 Mitherausgeber.

1964 Eckhard Neumann und Wolfgang Sprang gründen das Jahrbuch der Werbung als „Werbung in Deutschland – Jahrbuch der deutschen Werbung“. Das Buch erscheint seitdem im Econ Verlag.